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USB-Stick am Mac formatieren: So geht’s

So formatieren Sie einen USB-Stick unter macOS und wählen das passende Dateisystem dabei aus.

Der USB-Stick ist auch in Zeiten schneller Internetverbindungen eine adäquate Lösung, um größere Mengen an Daten von einem Computer zum anderen zu übertragen. Neben den weit verbreiteten Sticks mit USB-A-Anschluss finden sich für Mac-Anwender nun immer mehr Lösungen mit USB-C oder gar hybride Sticks mit USB und Lightning , um den Datentausch von iPhone und iPad auf den Mac zu erleichtern. USB-Sticks können jedoch unter Umständen in einem Format vorliegen, dass Ihr Mac nur schlecht oder gar nicht lesen kann. Oder Sie wollen die Daten, die Sie darauf spielen, sicher verschlüsseln. In beiden Fällen müssen Sie den USB-Stick formatieren. 

Unter macOS geht das ganz leicht – dadurch löschen Sie zwar alle bis dato darauf gespeicherten Dateien, entfernen aber auch potentielle Gefahren wie Viren.

So formatieren Sie einen USB-Stick am Mac:

  1. USB-Stick anschließen

  2. Öffnen Sie das Festplattendienstprogramm. Das finden Sie entweder über die Suche, oder unter “Programme” im Ordner “Dienstprogramme”.

  3. Auf der linken Seite sehen Sie eine Übersicht der angeschlossenen Datenträger. Wählen Sie den Stick oder die Festplatte aus, die formatiert werden soll.

  4. Wählen Sie oben den Punkt “Löschen” aus.

  5. Unter dem Punkt “Format” können Sie das gewünschte Dateiformat auswählen. Welches für Sie das richtige ist, erfahren Sie weiter unten.

  6. Unter dem Punkt “Sicherheitsoptionen” können Sie zusätzlich auswählen, wie der Datenträger formatiert werden soll. Wenn Sie nicht wollen, dass die Daten auf dem Stick mit Wiederherstellungs-Programmen wiederhergestellt werden können, stellen Sie den Regler auf “Am sichersten”. Ansonsten können Sie den Regler in der Standardeinstellung belassen.

  7. Abschließend ein Klick auf den Button “Löschen” und Ihr Stick wird formatiert.

Tipp: Mac beschleunigen mit CleanMyMac

Das richtige Dateisystem:

In welchem Dateisystem Sie Ihren Stick am besten formatieren, hängt vom Anwendungsbereich ab. Folgende Dateisysteme stehen zur Auswahl:

  1. MacOS Extended (journaled):  Ein von Apple entwickeltes Dateisystem. Funktioniert sehr gut im Apple-Ökosystem. Ist allerdings nicht kompatibel mit Windows oder Geräten, die auf Linux basieren (z. B. Smart TVs). Die Option “Groß/Kleinschreibung” bedeutet, dass das System zwischen Volumes, die “Stick” oder “stick” heißen, unterscheidet.

  2. MS-DOS-Dateisysem (FAT):  Von Microsoft entwickelt. Für die meisten Anwendungsbereiche geeignet, da FAT (auch FAT32 genannt) von Windows-, Linux- und macOS-System genutzt werden kann. Achtung: Einzelne Dateien dürfen auf dem FAT-Dateisystem maximal 4 GB groß sein.

  3. ExFat:  Ähnlich wie FAT, aber speziell für Flash-Speicher entwickelt. Wird von älteren Betriebssystemversionen oft nicht unterstützt.

  4. APFS:  Das seit macOS 10.13 High Sierra neue Dateisystem steht nicht in allen Fällen als Option für die Formatierung bereit. Ihr Stick muss dafür vorbereitet sein, ab Werk sind die meisten Sticks MBR-formatiert: Master Boot Record. Sie können dieses Partitionsschema ändern, aber nicht in der Standardansicht des Festplattendienstprogramms, das nur die Volumes zeigt. Wechseln Sie im Menü “Darstellung” auf “Alle Geräte einblenden”. Wählen Sie nun das Gerät aus, das das Volumen enthält, das Sie formatieren möchten. Im Pop-up-Fenster bekommen Sie nun die zusätzliche Zeile “Schema” angezeigt. Wenn Sie dieses auf “GUID-Partitionstabelle” ändern, können Sie den Stick anschließend auch als APFS formatieren. Das Festplattendienstprogramm zeigt Ihnen in diesem Fall auch gleich eine Option zum Verschlüsseln an. Je sensibler die Daten sind, umso stärker sollten Sie auf Verschlüsselung und ein sicheres Passwort achten. Verschlüsseln lassen sich Sticks auch in anderen Formaten, doch ist die GUID-Partitionstabelle dafür Voraussetzung.

APFS setzt die GUID-Partitionstabelle voraus

USB-C-Sticks für Mac und iPad Pro im Vergleichstest

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