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Von Spotify zu Apple Music umziehen: So geht’s

Wollen Sie weg von Spotify und sich Apple Music anschließen? So behalten Sie Ihre Wiedergabelisten und Ihre Mediathek.

Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, Apple Music gegenüber Spotify als Musikstreamingdienst zu bevorzugen. Vielleicht haben Sie aufgrund der jüngsten Kontroversen überlegt, wo Sie Ihr Geld ausgeben wollen, oder Sie sind Apple-One-Abonnent und möchten nicht für zwei Musikdienste bezahlen. Vielleicht passt die Integration mit den Betriebssystemen und Diensten von Apple besser zu Ihrem Leben. Oder vielleicht möchten Sie, dass Ihre Lieblingskünstler mehr Geld pro Stream erhalten, wie Apple es behauptet.

Was auch immer Ihr Grund ist, der Wechsel von Spotify zu Apple Music ist ganz einfach: abonnieren, anmelden und los streamen. Das Verschieben Ihrer Inhalte von Spotify zu Apple Music ist jedoch viel schwieriger! Es gibt keine einfache Möglichkeit, Ihre Wiedergabelisten, gespeicherte Musik, Vorlieben und Abneigungen oder andere Daten von Spotify zu kopieren.

Zum Glück gibt es Dienste, die sich sowohl bei Ihren Spotify- als auch bei Ihren Apple-Music-Konten anmelden und Sie mehr oder weniger auf den neuesten Stand bringen können. Wenn Sie Musik von Spotify zu Apple Music übertragen möchten, sollten Sie folgende Dienste in Betracht ziehen.

FreeYourMusic – auf allen Plattformen zu Hause

FreeYourMusic ist ein zuverlässiger Dienst, mit dem Sie Ihre gespeicherten Musiktitel und Wiedergabelisten von einem Dienst auf einen anderen übertragen können (einschließlich Spotify und Apple Music), aber er ist nicht billig. Die kostenlose Version ist auf 100 Titel und eine Wiedergabeliste beschränkt. Wenn Sie alles übertragen möchten, müssen Sie 10,99 Euro für die Basisversion bezahlen.

Es gibt ein Abonnement, das zusätzliche Funktionen wie die automatische Synchronisierung von Wiedergabelisten und Alben zwischen den Diensten (wenn Sie mehrere Dienste nutzen möchten) und ermöglicht, Ihre Wiedergabelisten in der Cloud zu sichern. Das Angebot beginnt bei 3,33 Euro pro Monat, aber nur, wenn Sie ein Jahresabonnement für 39,99 Euro abschließen. Sie können auch 14,99 Euro pro Quartal (4,99 Euro pro Monat) zahlen, wenn Sie dies bevorzugen, aber es gibt keine Option mit monatlicher Bezahlung. Ein Pluspunkt von FreeYourMusic ist die solide Desktop-Unterstützung, einschließlich macOS (nativ auch auf Apple Silicon) und sogar Linux.

FreeYourMusic ist kostspielig, bietet aber eine breite Plattformunterstützung, einschließlich Desktop-Anwendungen.
Vergrößern FreeYourMusic ist kostspielig, bietet aber eine breite Plattformunterstützung, einschließlich Desktop-Anwendungen.

Song Shift – erschwinglich, aber nur auf dem iPhone

Eine erschwinglichere Lösung, die nur auf dem iPhone verfügbar ist, ist Song Shift . Mit der kostenlosen Version können Sie jeweils ein Album oder eine Wiedergabeliste verschieben, mit dem Pro-Abonnement (5,49 Euro pro Monat, 21,99 Euro pro Jahr, 39,99 Euro auf Lebenszeit) können Sie schnell viele Songs abgleichen.

Song Shift ist ein wenig komplizierter als FreeYourMusic. Da nicht immer genau dieselben Titel von denselben Quellalben verfügbar sind, werden Sie aufgefordert, Ihre Übereinstimmungen zu überprüfen und mögliche Unstimmigkeiten oder fehlende Titel zu korrigieren.

Andererseits ist es schön, dass man diese Probleme schon im Vorfeld erkennen kann, anstatt sie mit einem Knopfdruck zu beheben, was zu falsch zusammengestellten Wiedergabelisten führen kann. Es ist in mancher Hinsicht eingeschränkter als FreeYourMusic und zeitaufwendiger, dafür aber erschwinglicher und liefert bessere Endergebnisse.

Song Shift gibt es nur auf dem iPhone und erfordert etwas mehr manuellen Aufwand, aber es funktioniert gut und liefert gute Ergebnisse.
Vergrößern Song Shift gibt es nur auf dem iPhone und erfordert etwas mehr manuellen Aufwand, aber es funktioniert gut und liefert gute Ergebnisse.

Soundiiz – einfacher Webdienst

Keine Lust, eine App herunterzuladen? Soundiiz ist eine webbasierte Lösung . Die kostenlose Version überträgt nur jeweils eine Wiedergabeliste und nicht Ihre Sammlung. Das Premium-Abonnement kostet 4,50 US-Dollar pro Monat oder 36 US-Dollar pro Jahr und synchronisiert Ihre gesamte Sammlung auf einmal. Sie können sogar Wiedergabelisten zusammenführen und teilen. ( Unser Versuch, einen Account per Apple-ID bei Soundliz anzulegen scheiterte jedoch aus “technischen Gründen”, wie die Website meldete. Anm. d. Red. )

Wo die Grenzen sind, was nicht funktioniert

Natürlich möchte keine der Streamingplattformen, dass Sie einfach zu einem Konkurrenten wechseln, also machen sie es Ihnen auch nicht leicht. Das bedeutet, dass diese Dienste von Drittanbietern nur bis zu einem gewissen Grad funktionieren und oft auf Probleme stoßen, die Updates oder eine kleine manuelle Korrektur erfordern.

Wenn Sie sich für den Wechsel entscheiden, sollten Sie einige der folgenden Punkte beachten:

  • Die meisten Dienste haben ein kostenloses Angebot, mit dem Sie aber wahrscheinlich nicht zufrieden sein werden. Sie sind fast immer so eingeschränkt, dass die Übertragung Ihrer Bibliothek und Ihrer Wiedergabelisten zu einem großen Aufwand werden würde. Rechne Sie damit, dass Sie für die Übertragung Ihrer Inhalte zahlen müssen.

  • Spotify bietet viele öffentliche, benutzerdefinierte Wiedergabelisten, die Sie abonnieren können, sowie gemeinsame Wiedergabelisten. Bei einigen Diensten werden diese nicht oder nur dann übertragen, wenn Sie ein Mitwirkender mit Bearbeitungsrechten sind.

  • Die dynamischen Spotify-Wiedergabelisten (Daily Drive, Discover Weekly, Daily Mix usw.) werden mit ziemlicher Sicherheit nicht übernommen (und wenn doch, dann als statische Wiedergabelisten). Apple Music hat jedoch seine eigenen personalisierten Wiedergabelisten, die auf seinen eigenen Daten über Ihre gespielten und beliebten Titel basieren.

  • Spotify bietet Podcasts an, Apple Music jedoch nicht. Die Podcasts-App von Apple ist eine ganz eigene Sache. Wahrscheinlich müssen Sie die Podcasts, die Ihnen gefallen, erneut abonnieren und ein wenig Zeit damit verbringen, die gespielten Episoden zu markieren, um auf dem Laufenden zu bleiben. Oder Sie können Ihr kostenloses Konto behalten (natürlich ohne Joe Rogan).

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