Registriere dich jetzt und bekomme deinen ersten 50 Bids zum halben Preis! Und mit jedem Login dann weitere Bids kostenlos!

Cent Auktionen – Alles ab 0,01 € mit 3-2-1-Offer Cent Auktionen

Schnäppchen mit Cent Auktionen von 3-2-1-Offer | Apple, Smartphones, Spielkonsolen, Spiele, Lego, Haushalt, Schmuck, Foto, Film, TV

0

Your Cart

Wann ist die nächste Apple-Keynote?

Der Termin für die zweite Apple-Keynote steht fest: Tim Cook und Kollegen eröffnen am 6. Juni die WWDC.

Das hat Apple mit ” Peek Performance ” gemeint: Die Leistungsfähigkeit des Apple Silicon erreicht neue Höhen, ausgereizt ist sie aber noch lange nicht. Der Mac Studio mit M1 Ultra ist eine Traummaschine, aber wie Apple selbst erklärt hat, kommt auch noch ein Mac Pro, vermutlich gegen Ende des Jahres. Andere Produkte, die man für das Frühjahr zumindest erhofft hatte, werden nun später kommen, es gibt aber noch reichlich Gelegenheit in diesem Jahr. Bis zur nächsten ist es gar nicht so weit hin, der Termin steht nun fest: Am 6. Juni 2022, dem Pfingstmontag, eröffnet Apple seine Entwicklerkonferenz WWDC , die wie die beiden letzten Ausgaben auch wieder ein Online-Event wird.

WWDC 2022: Ohne Publikum – fast

Apple hält vom 6. bis 10. Juni seine Entwicklerkonferenz WWDC nicht viel anders ab als 2020 und 2021 – rein virtuell. Es gibt nur eine Ausnahme: Ausgewählte Studierende und Entwickler dürfen sich zum Ansehen der Keynote und der danach gegebenen Ansprache “State of the Union” im Apple Park einfinden, Treffen mit Apple-Ingenieuren, die den Reiz der WWDC ausmachen, soll es aber nicht geben.

Wann wieder rund 5000 Entwickler aus aller Welt nach Cupertino kommen, um dort rund 1000 Apple-Ingenieure zu treffen und sich gegenseitig nur noch mit guten Ideen für bahnbrechende Apps infizieren, ist seriös kaum zu prognostizieren, für 2023 sind wir aber verhalten optimistisch.

Auf dem Plan der WWDC stehen wie immer die Betriebssysteme Apples. Auf dem Mac zählt man wieder eines weiter, macOS 13 wird den Namen einer weiteren kalifornischen Sehenswürdigkeit beigestellt bekommen. Auf ihrer Reise durch Kalifornien nähert sich die Nomenklatur des macOS wieder der Küste und dem Norden des Bundesstaates, “Golden Gate” könnte sich anbieten. Keine Spitznamen haben die anderen Systeme, sie werden schlicht iOS 16, iPadOS 16, tvOS 16 und watchOS 9 heißen.

Nicht immer zeigt Apple zur WWDC auch Hardware, doch kann das vorkommen. Ein neuer Mac Mini mit M1 Pro könnte ein Kandidat sein, wenn Apple ihn nicht vorab per schnöder Pressemitteilung ankündigt. Mehr Hardware sollte es zur WWDC oder kurz davor nicht geben, es sei denn …

Wo, wenn nicht auf einer WWDC sollte Apple aber ein komplett neues System vorankündigen? Für eine konkrete Ansage in Sachen AR/VR wäre die Veranstaltung bestens geeignet, wenn schon mal die Entwickler, die ihre Lösungen auf die Augmented-Reality-Brille bringen sollen, alle vor dem Bildschirm versammelt sein? Die Gerüchte um ein Apple-Headset werden immer konkreter, vor Ende 2022 ist ein solches Gerät aber nicht zu erwarten. Doch wäre ein Vorlauf von einem halben oder ganzen Jahr nicht ungewöhnlich, seine Pläne zu Mac-OS X hatte Apple gar annähernd drei Jahre vor der finalen Fassung des neuen Mac-Betriebssystems auf der WWDC dargelegt – und die Apple Watch mehr als ein halbes Jahr vor dem Erstverkauf vorgestellt. Nun behauptet aber etwa der in der Regel recht gut informierte Bloomberg-Redakteur Mark Gurman, die Entwicklung verzögere sich aufgrund diverser Problem weiter, mit einer Ankündigung seit nicht vor Ende 2022 zu rechnen und mit der Markteinführung erst im Jahr darauf. Wäre schade um die Gelegenheit, aber vielleicht bietet dann eine reale WWDC im Jahr 2023 ein erstes Hands-On auf das Produkt für virtuelle Welten?

Was wir aber weder 2022 noch 2023 bekommen werden: einen ersten Blick auf Apples iCar.

Lesen Sie hier alle Fragen und Antworten zu Augmented Reality und Apples Pläne damit

Nächster Herbst, nächste Runde

Am 27. Januar 2022 veröffentlichte Apple seine Bilanz für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2021/22 – das iPhone 13 hat sich noch häufiger verkauft als die Generation davor, der Umsatz der Sparte erreichte ein neues Rekordniveau von über 70 Milliarden US-Dollar. Langsam darf man über das iPhone 14  spekulieren – und bei der Kaufentscheidung in Betracht ziehen, auf das neue Modell zu warten – ungefähr im ersten Kalenderquartal eines jeden Jahres finalisiert Apple die Features der neuen Generation. Nach Apple kann man zwar den Kalender und schon beinahe die Uhr stellen und ein iPhone 14 wird uns seine Aufwartung im Herbst 2022 machen, recht viel mehr Details sind außerhalb der verschwiegenen Mauern Apples kaum bekannt.

Man kann aber davon ausgehen, dass einige Neuerungen, die im Jahr 2021 den Pro-Modellen vorbehalten waren, nächstes Jahr auch an die “normalen” 14er weiter gereicht werden. Das betrifft vorwiegend die adaptive Bildwiederholrate Pro Motion. Zudem wird schon heute gemunkelt, dass Apple das Design wieder ein wenig ändert, die Notch könnte komplett entfallen und die Tasten an der Seite wieder rund werden. Angeblich soll die Frontkamera durch ein Pinhole fotografieren. Von der Rückkehr der Touch-ID kann man sich verabschieden, ab iOS 15.4 wird man das iPhone auch mit einem Mund-Nasenschutz oder einer fancy Brille per Face-ID entsperren können. Sinnvoll wäre, zumindest in den Pro-Modellen, eine Periskop-Kamera für mehr optischen Zoom. Wie jedes Jahr steht auch eine neue Apple Watch auf dem Programm, nach den eher kosmetischen Änderungen der Series 7 wäre es mal wieder an der Zeit für neue Sensorik. Doch Messung von Blutdruck oder Blutzucker nichtinvasiv am Handgelenk ist kompliziert und eher ein Thema für das Ende der Dekade. Hartnäckig halten sich jedoch Gerüchte, Apple würde dem derzeitigen Angebot einer aktuellen Uhr, einer SE und einem Altgerät (Apple Watch Series 3) noch ein robustes Gerät für den Outdoor-Einsatz beistellen.

In Sachen iPad pendelt sich Apple allmählich in einen Jahresrhythmus ein, was das Basismodell betrifft. Das iPad der zehnten Generation sollte daher im Herbst kommen, neue iPads Pro 18 Monate nach ihrer letzten Aktualisierung im Frühjahr 2021 stehen eher für den Herbst an. Und dann könnte Apple das Jahr und die Zeit der Transition zu Apple Silicon mit einem neuen Flaggschiff abschließen: einem Mac Pro mit bis zu vier M2-Max-Chips . Oder, wie wir vermuten dürfen: Zwei M2 Ultra.