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Warum das iPad Pro bald wesentlich teuer wird

Im Oktober könnte Apple die nächste Generation des iPad Pro bringen, noch sind keine stark erhöhten Preise zu erwarten. Beim für 2024 geplanten Nachfolger könnte sich das ändern.

Zuletzt hatte Apple das iPad Pro im Frühjahr 2021 aktualisiert. Die bedeutende Neuerung war seinerzeit der M1-Chip, zudem bekamen die Cellular-Versionen ein 5G-Modem. Bisher hat nur das mit 12,9”-iPad-Pro mit Mini-LED eine bessere Bildschirmtechnologie erhalten: Die Hintergrundbeleuchtung ist in rund 10.000 Zonen aufgeteilt, was zu stärkeren Kontrasten bei höherer Energieeffizienz führt. Für die Modelle von 2022 erwarten wir das Upgrade auf den M2, womöglich bekommt auch das kleinere iPad Pro Mini-LED. Teurer wird hierzulande das iPad Pro in diesem Herbst allein schon wegen des schwächelnden Euros, insgesamt sollten die Preissteigerungen aber moderat bleiben. Die Nachfolgegeneration, die man anhand Apples Rhythmus der Aktualisierung für das Frühjahr 2024 erwarten darf, sollte dann aber deutlich teurer werden.

Der Grund dafür ist der nächste Schritt bei der Display-Technologie: OLED. Apple verbaut die organischen Leuchtdioden bereits in alle aktuelle iPhones (außer iPhone SE) und seit jeher in die Apple Watch. Wie Apple Insider berichtet , soll Samsung für die künftigen iPads Pro OLED-Displays liefern. Die Komponente könnte kostspielig werden, da der Hersteller die Displays offenbar mit Trockenätzung herzustellen gedenkt. Der Prozess ist komplexer und teurer als die Nassätzung, führt aber zu präziseren Ergebnissen, was vorwiegend bei großen OLEDs wichtig ist.

Plasma statt Lösung

Bei der Ätzung werden vom Silizium-Wafer die nicht benötigten Bestandteile entfernt, der Prozess mit flüssigen Chemikalien ist laut Samsung “einfach, billig und schnell”. Bei der Trockenätzung kommt ein Gerät mit einer Vakuumkammer zum Einsatz, für das Samsung seit dem Jahr 2004 ein Patent hält. Anstatt eine Chemikalie die unerwünschten Bestandteile auflösen zu lassen, erledigt dies ein Plasmastrahl. Der Prozess ist deutlich langsamer, aber wesentlich präziser. Integrierte Schaltungen mit einer Größe von 0,15 µm und weniger seien möglich, die Trockenätzung sei für hochauflösende Displays die Methode der Wahl.

Wie Apple Insider weiter erklärt, ist Trockenätzung offenbar bereits in Betrieb, zumindest behauptet der Hersteller des dafür benötigten Equipments AMEC, dass seine Geräte bei Kunden in 5-nm-Prozessen im Einsatz seien. Dabei kann es sich nur um Samsung oder TSMC handeln.