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Welches iPad ist für die Uni geeignet?

Das iPad ist der perfekte Studien-Begleiter. Doch welches Modell eignet sich am besten zum Studieren?

Ein iPad soll es sein, aber welches Modell? Diese Frage stellen sich wohl viele Studierende, wenn die Anschaffung eines neuen Geräts ansteht. Apple hat derzeit vier verschiedene iPad-Modelle im Angebot:

Doch nicht jedes Modell eignet sich zum Studieren. In diesem Artikel finden wir Antworten auf folgende Fragen:

1. Was sollte ich vor dem Kauf beachten? 

Bevor Sie sich ein iPad zum Studieren anschaffen, sollten Sie sich folgende Frage stellen: “Wofür benötige ich eigentlich das iPad?”. Wollen Sie Vorlesungen zusammenfassen, Präsentationen, Textdokumente oder Tabellen erstellen, Notizen anfertigen und das iPad als Recherche- und Kommunikations-Tool für Gruppenarbeiten nutzen? Das alles ist mit dem iPad kein Problem. Welches Modell sich dafür am besten eignet, klären wir im nächsten Kapitel. Setzt Ihr Studium jedoch voraus, dass Sie bestimmte Mac- oder Windows-Programme nutzen, schließt sich die Anschaffung eines iPads vielleicht bereits aus diesem Grund aus. Auch das Verfassen von Hausarbeiten ist auf dem iPad nicht wirklich empfehlenswert. Sie merken vielleicht schon: Die Frage, ob sich ein iPad für ein Studium lohnt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Es kommt am Ende ganz darauf an, was Sie studieren – und wie Sie arbeiten möchten. Bevor Sie nun diesbezüglich eine finale Entscheidung treffen, lassen Sie uns zunächst betrachten, welche iPad-Modelle sich am besten eignen. 

2. Welches Modell eignet sich am besten? 

Wie bereits eingangs erwähnt, bietet Apple derzeit vier verschiedene iPad-Modelle an. Und natürlich spielt – vor allem bei Studierenden – der Preis eine wichtige Rolle. Bei Apple selbst gibt es auch Studenten-Rabatte (mehr dazu in Kapitel 4), das heißt jedoch nicht, dass es die Tablets woanders nicht auch günstiger gibt. 

Bei all diesen iPads handelt es sich um die Standard-Ausführungen, heißt: geringste Speicher-Kapazität, nur Wi-Fi und kein Apple Care. 64 GB sind realistisch betrachtet zu wenig Speicherplatz, es müssen aber auch keine 2 TB Speicher sein, wie im iPad Pro. 128 GB oder 256 GB sollten mehr als ausreichend sein, damit Sie die Studiendokumente auf dem Gerät speichern und gleichzeitig auch mal einen Film herunterladen können. Möchten Sie das iPad inklusive Internet-Features auch mal unterwegs nutzen, können Sie entweder die teurere Variante mit “Wi-Fi+Cellular” kaufen, oder Sie richten einfach auf Ihrem Smartphone einen Hotspot ein , mit dem Sie Ihr iPad verbinden. Apple Care ist eine sinnvolle Sache und gerade als Student oder Studentin empfehlenswert. Was Apple Care Plus für das iPad kostet und welche Garantien es umfasst, lesen Sie hier

Nun bleibt die Frage aller Fragen: Welches Modell eignet sich am besten? Beachten Sie jedoch, dass es sich im folgenden nur um Empfehlungen handelt. 

Das ganz “normale” iPad der 9. Generation  ( hier kaufen ) ist zwar am günstigsten, aber nicht unbedingt für Studierende geeignet. Die Zielgruppe des 10,2 Zoll großen iPad umfasst eher junge Schülerinnen und Schüler, die mit dem Apple Pencil der ersten Generation arbeiten können und für deren Aufgaben auch der verbaute A13-Chip ausreichend ist. 

Das iPad Mini der 6. Generation  ( hier kaufen ) kommt in vielen bunten Farben, mit 5G und unterstützt auch den Apple Pencil der zweiten Generation, hat aber noch keinen M1-Chip verbaut. Stattdessen kommt der A15-Chip zum Einsatz. Warum der M1-Chip für Studierende sinnvoll ist, verrate ich Ihnen gleich. Aber ganz abgesehen von der Chip-Leistung fällt das iPad Mini allein schon aufgrund seiner Größe aus dem Rennen. Mit einem 8,3 Zoll großen Display werden Sie im Hörsaal nicht glücklich. Das kleinste iPad eignet sich mehr zum Lesen von PDFs und weniger zum Arbeiten. 

Das iPad Air der 5. Generation  ( hier kaufen ) kommt mit einem 10,9 Zoll großen Liquid Retina Display – allerdings ohne ProMotion-Technologie. Auf ein butterweiches 120-Hz-Erlebnis müssen Sie hier also verzichten, dafür bekommen Sie einen M1-Chip. Dieses Feature wird vor allem bei dem im Herbst kommenden iPadOS 16 spannend, mit dem der Stage Manager und damit ein ganz neues Erlebnis fürs Multi-Tasking eingeführt wird. Warum iPadOS 16 und der Stage Manager für die meisten Nutzer das Macbook überflüssig macht, erfahren Sie hier . Abgesehen davon, unterstützt das iPad Air den Apple Pencil der zweiten Generation und Apples Magic Keyboard inklusive Trackpad, mit dem das iPad Air zu einem perfekten Studienbegleiter wird. Auch die Bildschirmgröße ist nicht zu groß, aber auch nicht zu klein – also gerade richtig.

Wer es größer will, muss zum iPad Pro  ( hier kaufen ) mit M1-Chip greifen. Dieses gibt es in 11” oder 12,9”, 5G, ProMotion-Display und bietet sogar bis zu 2TB Speicherplatz. Das Kamerasystem ist das beste, was man in einem iPad derzeit bekommt. Müssen Sie während des Studiums rechenintensive Aufgaben auf dem iPad bewältigen, kommen Sie an einem iPad Pro wohl kaum vorbei. Das 12,9”-Modell mag im ersten Moment völlig übertrieben sein, doch glauben Sie mir: Sie werden sich an die Größe gewöhnen und diese auch zu schätzen wissen! 

3. Welches Zubehör lohnt sich? 

Nun habe ich bereits mehrfach den Apple Pencil und das Magic Keyboard angesprochen. Es gibt natürlich viele Alternativen von Drittherstellern , die deutlich günstiger sind. Immerhin sind Apple Pencil und Magic Keyboard von Apple nicht gerade eine preisgünstige Angelegenheit: 

Apple Pencil 1. Generation bei Amazon ab 91,99 Euro  
Apple Pencil 2. Generation bei Amazon ab 122 Euro  
Apple Magic Keyboard bei Amazon ab 297 Euro

Lesetipp: Die besten Tastaturen für das iPad Pro

Egal, ob von Apple selbst oder von einem anderen Anbieter: Auf dem iPad lässt es sich mit dem aktuellen iPadOS am besten mit Apple Pencil und Tastatur arbeiten. Und falls letztere kein Trackpad integriert hat, können Sie auch eine Bluetooth-Maus koppeln, wie etwa die Logitech MX Master 3S (im Test) , die für mich persönlich eine der besten Bluetooth-Mäuse ist. Sie sollten auf lange Sicht auf jeden Fall die Anschaffung von Zubehör einplanen.

4. Wo gibt es die besten (Studenten)-Rabatte? 

Apple selbst bietet Studentenrabatt ( alle Infos ) an, Sie müssen sich lediglich als Student oder Studentin ausweisen können. Doch sollten Sie darüber hinaus auch andere Anbieter im Blick behalten. Hier empfehlen wir unseren Preisvergleich , in dem Sie die besten Angebote finden. Außerdem gibt es noch andere Tricks und Kniffe, um die Kosten etwas zu drücken , wie etwa eine 0%-Ratenfinanzierung oder das Apple Trade-In-Programm. 

Gerade läuft im Apple Store die sogenannte Back-to-School-Aktion. Dabei erhalten Sie beim Kauf des qualifizierten Geräts einen Gutschein in Höhe von bis zu 150 Euro. Diesen können Sie entweder für Software im App Store oder für Hardware in Apples Filialen ausgeben.

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