Registriere dich jetzt und bekomme deinen ersten 50 Bids zum halben Preis! Und mit jedem Login dann weitere Bids kostenlos!

Cent Auktionen – Alles ab 0,01 € mit 3-2-1-Offer Cent Auktionen

Schnäppchen mit Cent Auktionen von 3-2-1-Offer | Apple, Smartphones, Spielkonsolen, Spiele, Lego, Haushalt, Schmuck, Foto, Film, TV

0

Your Cart

WWDC 2022: Diese neunen Macs kommen (hoffentlich)

Die WWDC ist in erster Linie ein Event für Entwickler – doch auch neue Macs werden dort immer wieder vorgestellt.

Die zweijährige Einführung des Mac mit Apple Silicon hat wirklich Spaß gemacht, nicht wahr? Wir können nicht nur sehen, wie sich die Prozessoren der M-Serie entwickeln, sondern wir bekommen auch neue Ansätze für das Design und die Funktionen des Mac. Es ist Jahre her, dass Mac-Kunden sich auf etwas Sinnvolles freuen konnten, abgesehen von Prozessorerweiterungen und einer neuen Laptop-Tastatur, und die Umstellung auf Apple-Silicon hat diese Entwicklung wieder sehr spannend gemacht.

Es ist bald zwei Jahre her, dass Apple die Umstellung auf sein eigenes Chipsystem angekündigt hat. Aber das bedeutet nicht, dass wir keine neuen Macs mehr sehen werden! Wir wissen, dass die Einführung des M1 abgeschlossen ist, und jetzt werden wir sehen, wozu Apple noch in der Lage ist.

Die Aufregung wird im Juni nicht enden, und den Gerüchten zufolge werden wir mindestens bis zum Ende dieses Jahres weitere Innovationen am Mac sehen. Hier sind fünf Macs, die die Serie fortsetzen könnten, die 2020 begonnen hat.

Mac Pro

Der Mac Pro ist nicht jedermanns Sache, aber alle sind gespannt, was Apple mit ihm anstellen wird . Dies ist der Mac für die anspruchsvollsten Benutzer, und Apple kann alles geben, nicht nur bei der Geschwindigkeit, sondern auch bei High-End-Funktionen und Design.

Die beiden bisherigen Mac Pro Modelle von Apple –  der Zylinder von 2013 und der Tower von 2019  – stehen in krassem Gegensatz zueinander: Ersterer ist sehr kompakt und in sich geschlossen, während der zweite groß und modular ist. Beim neuen Mac Pro könnten wir einen Kompromiss zwischen diesen beiden Designphilosophien sehen, bei dem einige für den Benutzer zugängliche Komponenten wegfallen, während andere hinzugefügt werden.

Das liegt daran, dass das M1 System on a Chip (SoC) über integrierte Funktionen verfügt, die normalerweise separate Komponenten sind, wie z. B. die GPU, der Arbeitsspeicher und die Medienbeschleuniger. Mac Pro Benutzer benötigen jedoch Erweiterungssteckplätze für verschiedene Karten und möchten die Möglichkeit haben, mehr Arbeitsspeicher hinzuzufügen oder einen Grafikprozessor aufzurüsten. Wenn Apple die Möglichkeit der Modularität abschaffen würde, wäre das ein falsches Signal an die Kunden des Mac Pro.

Mit dem Mac Studio wurde der M1 Ultra eingeführt, Apples Top-SoC der M1-Serie. Der Mac Pro ist Apples Chance, seine Verarbeitungsfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Das Unternehmen könnte also eine neue SoC-Implementierung vorstellen, die den Mac Pro wirklich zum Strahlen bringt. Die WWDC wäre ein fantastisches Schaufenster für den neuesten Apple-Silicon-Mac – der gleiche Ort, an dem Apple die letzten beiden Modelle vorgestellt hat.

Die eigentliche Frage, die sich die meisten Leute im Zusammenhang mit dem neuen Mac Pro stellen werden, lautet: Wie viel werden die Räder kosten?
Vergrößern Die eigentliche Frage, die sich die meisten Leute im Zusammenhang mit dem neuen Mac Pro stellen werden, lautet: Wie viel werden die Räder kosten?

Mac Mini

Apple bietet derzeit drei Mac mini Modelle an: Zwei, die mit dem M1 SoC ausgestattet sind, und ein drittes, das noch einen Intel-Prozessor verwendet. Gerade dieses dritte Mac mini Modell wird sehr interessant sein.

Apple hat keinen Desktop-Mac, der den M1 Pro Prozessor verwendet – er ist nur im 14- und 16-Zoll Macbook Pro zu finden. Der Profi-Mac Mini scheint das ideale Gerät dafür zu sein. Auch der Preis könnte steigen – er liegt jetzt bei 1.259 Euro, könnte aber auf 1.459 Euro steigen, um besser zwischen den Einsteiger-Macs Mini und dem Einstiegsmodell Mac Studio für 2.299 Euro zu liegen.

Apple verkauft zwar noch einen Intel Mac mini, aber den wird es nicht mehr lange geben.
Vergrößern Apple verkauft zwar noch einen Intel Mac mini, aber den wird es nicht mehr lange geben.

© Apple

Auch wenn der M2 wahrscheinlich in diesem Herbst auf den Markt kommt, wäre ein M1 Pro Mac mini eine großartige Option im oberen Preissegment. Der M2 würde den M1 bei den Macs Mini der unteren Preisklasse ersetzen. Der M2 wird dem M1 ähneln (8-Kern-CPU mit 4 Leistungskernen und 4 Effizienzkernen), zwar schneller, aber nicht schnell genug, um den M1 Pro einzuholen. Da der Mac Studio am oberen Ende des Spektrums angesiedelt ist, könnte die WWDC ein großartiges Schaufenster für einen neuen Mac mini der Mittelklasse sein.

Macbook Air

Wie der Mac Mini hat auch das aktuelle Macbook Air ein M1, und es gibt Gerüchte, dass ein neues Modell ein M2 bekommen könnte (obwohl es dazu widersprüchliche Berichte gibt). Noch spannender an einem neuen Macbook Air ist die Möglichkeit, dass es eine grundlegende Überarbeitung erhält.

Im Wesentlichen könnte das Macbook Air wie ein tragbarer iMac aussehen, mit einer Vielzahl von Farboptionen, einem weißen Rahmen um den Bildschirm und einem noch dünneren und leichteren Gehäuse. Es könnte weiterhin einen LED-Bildschirm verwenden, der günstiger ist als die Mini-LED-Bildschirme, die im MacBook Pro verwendet werden.

Das MacBook Air hat eine bunte Zukunft vor sich.
Vergrößern Das MacBook Air hat eine bunte Zukunft vor sich.

Dies würde dazu beitragen, das MacBook Air als Laptop für den Normalverbraucher zu profilieren, ähnlich wie den iMac. Es wäre also nicht nur interessant, das neue Design zu sehen, sondern es würde auch eine klare Abgrenzung innerhalb der Mac-Produktpalette von Apple schaffen. Eine Vorstellung auf der WWDC würde sicherlich für Aufsehen sorgen, aber es ist wahrscheinlicher, dass dieses Modell im Herbst zusammen mit dem M2-Prozessor vorgestellt wird.

15-Zoll MacBook

Neue Gerüchte über einen 15-Zoll-Mac-Laptop sind aufgetaucht. Es wird vermutet, dass es sich um eine größere Version des Macbooks Air handeln wird, das derzeit nur als 13-Zoll-Modell erhältlich ist. Das wäre nicht ungewöhnlich: Falls Sie es nicht wussten (oder sich nicht erinnern), Apple hatte früher zwei Macbook Air Größen, ein 11-Zoll-Modell und ein 13-Zoll-Modell. Das kleinere Air wurde im Jahr 2015 eingestellt.

Apple verkauft jedoch ein 13-Zoll-MacBook Pro mit einem M1, und es gibt Gerüchte, dass dieser Laptop zu einem M2 aufgerüstet werden soll. Wird Apple also wirklich zwei Macbooks Air und drei Macbooks Pro anbieten? Das ist eine überfüllte Laptop-Reihe.

Es ist schwer zu glauben, dass Apple das 13-Zoll Macbook Pro beibehält, wenn es ein 15-Zoll Macbook Air geben wird. Vielleicht könnte Apple das 13-Zoll Macbook Pro zu einem 15-Zoll Macbook umgestalten, das zwischen dem 13-Zoll Macbook Air und dem 14-Zoll Macbook Pro angesiedelt ist? Wie auch immer das Gerät heißen wird, es wäre das erste 15-Zoll-Notebook seit 2019, als Apple das 16-Zoll-Macbook Pro auf den Markt brachte.

Das 13-Zoll MacBook Pro könnte bald in Rente gehen.
Vergrößern Das 13-Zoll MacBook Pro könnte bald in Rente gehen.

Für viele Menschen ist es der goldene Mittelweg zwischen Portabilität und Größe, und wir gespannt, wie es aussieht, auch wenn wir vielleicht noch ein wenig warten müssen. Erwarten Sie dieses Modell entweder im Herbst oder Anfang nächsten Jahres.

iMac Pro

Die Desktop-Reihe von Apple entwickelt sich gut weiter. Der Mac Mini hat Modelle für 799 und 1029 Euro im unteren Preissegment, und ein Mac Mini M1 Pro wäre eine schöne Ergänzung für das obere Preissegment. Der Mac Studio ist ein relativ einfacher Profi-Computer, und der Pro ist das Nonplusultra.

Und dann ist da noch der iMac. Apple bietet drei Standardkonfigurationen an, aber egal, für welche man sich entscheidet, es ist immer noch ein M1 Mac der unteren Klasse. Er verfügt nicht über einen High-End-Begleiter. Vielleicht braucht er das auch gar nicht, aber ein iMac Pro wäre eine gute Wahl.

Obwohl Apple den 27-Zoll-iMac im März abgeschafft hat, kursieren in der Gerüchteküche Berichte über einen iMac Pro mit M2 Pro- und M2 Max-Professoren, der 2023 auf den Markt kommen könnte. Die Gerüchte lassen ihn wie einen interessanten Mac klingen, mit einem Chip, der dem M1 Pro ähnelt, einem Liquid XDR-Display und einem Design, das dem des 24-Zoll-iMac ähnelt. Er könnte eine attraktive All-in-One-Alternative zum 2.299 Euro teuren Mac Studio sein, dem eine Tastatur, ein Monitor und eine Maus fehlen.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei unserer amerikanischen Schwesterpublikation Macworld.com.

Schreibe einen Kommentar